Best Picks Labor

Destilliertes Wissen zu Schule und Technik

Wissensmanagement für die Schule

Man könnte annehmen, dass man an einer Schule genau weiss, wie mit Wissen umzugehen ist: Schließlich verfügen wir über ausgebildete Wissensvermittlerinnen und -vermittler mit jahrelanger Erfahrung. Und doch fällt uns der Umgang mit unserem internen Wissen oft schwer — also mit jenem Wissen, das Eltern, Schulleitungen, Schulpflege (Schulräte) und weitere Mitarbeitende benötigen.

Wir fordern häufig, dass unsere Schülerinnen und Schüler (SuS) weniger Frontalunterricht und stattdessen mehr selbstgesteuertes Lernen erhalten. Warum wenden wir dieses Prinzip nicht auch auf das organisationsinterne Wissen an? Wird das Wissen, das Lehrpersonen benötigen, ansprechend, verständlich und leicht zugänglich aufbereitet?

Wir haben unterschiedlichste Anspruchsgruppen, und der Betrieb ist zu gross, als dass wir von allen erwarten könnten, alles zu wissen.

Wie können wir also Wissen sinnvoll verteilen und worauf müssen wir dabei achten? Aus meiner persönlichen Erfahrung sind folgende Kriterien für die Wissensverteilung entscheidend:

Sofort abrufbar: Gemeinsames Wissen muss leicht zugänglich und jederzeit schnell verfügbar sein. Daten werden jedoch häufig in Silos gespeichert. Solche Silos sind grosse, schwer zugängliche Ablagen: Sie bieten zwar viel Platz, doch die darin enthaltenen Informationen lassen sich aus verschiedenen Gründen nur mühsam wiederfinden.

Gleichzeitig darf Wissen nicht aufdringlich sein. Es soll genau dann zur Verfügung stehen, wenn man es benötigt, ohne fortlaufend unsere Aufmerksamkeit zu beanspruchen.

Gezielt und relevant: Auch in einer Schule herrscht ein ständiger Kampf um Aufmerksamkeit. Deshalb sollten wir als Team möglichst wenig zu diesem Wettbewerb beitragen. Ein sinnvoller Ansatz ist, klar zwischen Priorität, Relevanz und Gültigkeitsdauer von Informationen zu unterscheiden. Nicht jede Mitteilung ist dringend oder für alle gleichermassen relevant. Die Empfänger verfügen nur über eine begrenzte Aufnahmefähigkeit.

Nicht alle Informationen sind Dringend aber dafür müssen sie leicht aufzufinden sein. Diese Grafik zeigt, welche Art von Informationen unterschiedlich verfügbar gemacht werden sollen.

Schulischer Infopoint

Ein Schul-Infopoint ermöglicht es uns, Informationen gezielt, strukturiert und dezent bereitzustellen. In der Regel lässt sich ein Infopoint nahtlos in ein bestehendes System integrieren.

Der Infopoint senkt die Zugangsschwelle zum internen Wissen.

Hier findest du auf Best Picks Labor eine Demoversion eines solchen Infopoints. Die Demo ist eine vereinfachte Version des Infopoints meiner Schule und bewusst technisch einfach gehalten. Bei Bedarf lassen sich jedoch verschiedene Funktionen ergänzen, um zusätzliche Anforderungen abzudecken. Eine Plattform dieser Art ist im Betrieb insgesamt mit wenig Aufwand verbunden und nicht an bestimmte Dienstleister gebunden.

Interessiert dich eine Lösung, mit der Lehrpersonen administrativ entlastet werden können? Ich begleite deine Schule von der ersten Konzeption bis zum laufenden Betrieb einer solchen Plattform. Im Webshop von Best Pick Meier findest du passende Unterstützungsangebote. Alternativ kannst du dich gerne für ein unverbindliches Erstgespräch bei mir melden.